Jung und aktiv: Ausbildungsprojekte

Personalentwicklung mit dem gewissen Etwas – dafür steht unser Engagementformat Companius TeamAktiv Plus. Bereits seit Jahren verknüpfen wir immer wieder erfolgreich klassische Personalentwicklungsmaßnahmen mit passgenauen Ehrenamtsprojekten zum Nutzen für alle Beteiligten. Der Vorteil: Theoretisch Erlerntes wird direkt im Anschluss in die Tat umgesetzt. Ein auf die spezifische Zielsetzung zugeschnittenes Ehrenamtsprojekt festigt die erworbenen Kenntnisse, anschließend werden sie reflektiert und in den Arbeitsalltag übertragen.

Ganz nach unserem Motto „Bildung durch Engagement“ fördern wir junge Menschen mit auf sie angepassten TeamAktiv Plus Projekten. Sie können mit einem Einsatz ihre Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Präsentation und Projektmanagement erweitern. Das Erwerben und Erproben der für sie gebündelten Inhalte kommt dabei sowohl Projektteilnehmern als auch unserem Konzern und den gemeinnützigen Einrichtungen zugute.

Weitere Informationen rund um das Thema „Ausbildung“ finden Sie hier:

Bisherige Projekte

Was bisher geschah: Hier finden Sie einen Überblick über die Anzahl und Inhalte der TeamAktiv Projekte, die unsere Azubis geleistet haben.

Azubiprojekte 2013-November 2017

Auch die „team:“ berichtete schon über tolle Einsätze:

Programm-Beispiele

Zwei Ausbildungsprogramme möchten wir Ihnen näher vorstellen: AZUBI@WORK 1.0 für Auszubildende aus allen Regionen in den Berufsfeldern kaufmännisch, gastronomisch, medizinisch, technisch und IT und „Ich pack das“, ein Förderprojekt für Jugendliche, die bisher keine Chance auf einen Ausbildungsplatz hatten. In enger Zusammenarbeit mit Companius werden hier junge Menschen beispielhaft gefördert.

Auch für Jugendliche, die noch keine Azubis sind, gibt es passende Companius Projekte. Bei dem folgenden Programm geht das soziale Engagement Hand in Hand mit der Qualifizierung für eine Ausbildungsstelle.

„Ich pack das“

Schlechte Schulnoten, kein Abschluss, kein Ausbildungsplatz? Das Förderprogramm „Ich pack das“ hilft weiter. „Ziel ist es, die jungen Menschen zu qualifizieren und sie dabei zu unterstützen einen Ausbildungsplatz zu finden“, erklärt Norbert Enste, Ausbilder bei der Westnetz.

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Im Rahmen eines einjährigen Praktikums bekommen die Jugendlichen handwerkliche Fähigkeiten vermittelt und können schulische Defizite aufholen. So werden Selbstvertrauen und Motivation gestärkt, die Persönlichkeiten können sich entfalten. Als Abschluss der Maßnahme folgt ein gemeinsames Ehrenamtsprojekt. So werden die erworbenen Kenntnisse in Teamarbeit und Projektmanagement praktisch erprobt und gleichzeitig etwas fürs Gemeinwohl getan. „Raus aus der Werkstatt, rein ins Leben und etwas für andere tun – die Jugendlichen haben gelernt, wie viel Spaß das macht“, beschreibt Enste das Programm.

Errichtung einer Aussichtsplattform im Hochmoor:
Es war heiß, die Stechmücken zahlreich: das hielt die vier jugendlichen Helfer nicht davon ab, im Hochmoor an der Sauerland-Waldroute eine Aussichtsplattform für Besucher zu bauen. Im Rahmen ihres „Ich pack das“-Abschlussprojekts hoben sie vier Tage lang gemeinsam mit ihrem Ausbilder und städtischen Arbeitern Fundamente aus, betonierten Metallstützen ein und verschraubten Planken. „Das hat uns viel Spaß gemacht. Nach getaner Arbeit fühlt man sich unheimlich zufrieden. Vor allem wenn dabei eine solche Plattform entsteht, etwas, das man selbst gebaut hat und für viele Wanderer nun zugänglich ist“, war das einhellige Urteil der jungen Projektteilnehmer. Lesen Sie mehr in den Berichten der WAZ und des Soester Anzeigers.

Restaurierung im Bergbaumuseum:
Im Sauerländer Besucherbergwerk Bestwig-Ramsbeck sorgten vier junge Volunteers für Begeisterung. Unter der Leitung von Norbert Enste brachten sie in zwei Tagen das Gelände der alten Bleihütte auf Vordermann. Dabei erfuhren sie eine Menge über die Geschichte des Bergbaus in der Region und konnten selbst einen spannenden Einblick gewinnen: Als Anerkennung für den Einsatz durften sie mit ihrem Ausbilder ins Bergwerk einfahren. „Die Jungs waren hell begeistert und würden sich jederzeit wieder engagieren“, so Ernste. Beim Graben, Betonieren und Renovieren mussten die Jugendlichen als Gruppe agieren und lernten so noch einmal die große Bedeutung von Teamarbeit kennen. Lesen Sie hier den Bericht in der Westfalenpost.