„Gute Sache“

„Gute Sache“ ist ein innovatives Qualifizierungsprogramm für gemeinnützige Einrichtungen, die gemeinsam mit Unternehmen etwas bewegen wollen. Die Idee ist einleuchtend: Je professioneller gemeinsame Ehrenamtsprojekte vorbereitet und durchgeführt werden, desto höher ist ihr Nutzen. Erfolgreiche Kooperationen mit Non-Profit-Organisationen (NPOs) sind auch für RWE von hohem Interesse. Wir wollen, dass bürgerschaftliche Verantwortung optimale Wirkung zeigt. Deshalb unterstützen wir „Gute Sache“ sowohl im Beirat als auch konkret auf Projektebene.

Uwe Tigges, Personalvorstand RWE AG, über „Gute Sache“:

„Für erfolgreiche gemeinsame Projekte brauchen wir geschulte Ansprechpartner. ,Gute Sache‘ ist für RWE eine Investition in die Zukunft, denn sie ermöglicht die professionelle Kooperation zwischen engagierten Unternehmen und gemeinnützigen Institutionen zum Wohl der Gesellschaft.“

„Gute Sache“ bedeutet qualifiziertes Engagement. Davon profitieren alle:

  • NPOs gewinnen in der Zusammenarbeit mit Firmen neue Kompetenzen. Sie steigern ihre Effizienz, ihre Motivation und ihr Image
  • Mit dem Engagement für „Gute Sache“ ist RWE am Puls aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen – und gestaltet sie aktiv mit
  • Gemeinnützige Projekte werden in planvoller Zusammenarbeit professionell umgesetzt. Das Ehrenamt gewinnt an Ansehen, mehr Menschen engagieren sich

Nach einer erfolgreichen Pilotphase läuft „Gute Sache“ seit Oktober 2013 im Ruhrgebiet sowie in Bonn, Gütersloh, Jena, Köln, der Metropolregion Rhein-Neckar und dem Saarland. Zum Auftakt des Programms hatte am 25. September 2013 eine Konferenz in Berlin stattgefunden. Hier informierte der Beirat, bestehend aus der Bertelsmann Stiftung, RWE, Generali Zukunftsfonds, KPMG und dem gemeinnützigen Corporate Citizenship- und CSR-Netzwerk UPJ, mehr als 200 Gäste über das Konzept und die anstehenden Kooperationen.

In Essen und Umgebung arbeitet aktuell RWE mit dem Centrum für Bürgerschaftliches Engagement (CBE) an der Umsetzung der Initiative. Die Startveranstaltung für den Standort Ruhrgebiet fand am 30. Oktober 2013 in Bochum statt. Seither sind acht gemeinnützige Einrichtungen mit je zwei Mitarbeitern dabei. Anfang Dezember begann deren Schulung. Sie umfasst drei Seminare, die praxisnahes Wissen, neue Einblicke und erprobtes Handwerkszeug für die Kooperation mit Unternehmen vermitteln. Des Weiteren bietet „Gute Sache“ zwei begleitende Workshops an, in denen das erworbene Wissen vertieft und im kollegialen Austausch reflektiert wird. Elementarer Bestandteil des Programms ist die Planung und Durchführung eines eigenen Kooperationsprojekts, bei dem die Teilnehmer das erworbene Wissen gleich in die Praxis umsetzen können. Die Qualifizierung dauert etwa neun Monate.

Auf einer Abschlussveranstaltung im Juni 2014 berichten alle Akteure über ihre Erfahrungen mit der Kooperation sowie über die umgesetzten Projekte. In den nächsten Jahren wird Gute Sache an weiteren Standorten mit unterschiedlichen Partnern weitergeführt.

Impressionen von der Auftaktveranstaltung finden Sie in der Bildergalerie

Weitere Informationen halten wir in dem Flyer „Qualifizierung für Unternehmenskooperationen“ oder auf der Homepage von „Gute Sache“ für Sie bereit.