Kopfverleih aktuell: Ergebnisse

Förderverein Essener TelefonSeelsorge e.V. FETS:

„Wie können wir über Essen hinaus auch im Raum Gelsenkirchen, Bottrop, Gladbeck, Velbert, Heiligenhaus bekannt werden und neue Förderer gewinnen? Die Region zählt immerhin über 1 Mio. Einwohner …“ Der Kopfverleih lieferte über 50 konkrete Vorschläge!

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Verbund der sozial-kulturellen Migrantenvereine Dortmund e.V. (VDMO):

Der VDMO erreicht mit seiner Zeitung „Echo der Vielfalt“ monatlich weit über 20.000 Menschen. „Was können wir noch besser machen?“, lautete die selbstkritische Frage an die freiwilligen Helfer.

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Kunstpause e.V. NRW:

Die Kunstpause soll zu einer „Werkstatt für Kinder“ werden. Hierfür fehlt es in den Räumlichkeiten noch an der entsprechenden Ausstattung. Die Initiatoren setzen ihre Hoffnung auf die hellen Köpfe von RWE – mit Erfolg: Die Teilnehmer am Kopfverleih stellten ein pragmatisches Konzept auf die Beine, damit die Werkstatt Wirklichkeit werden kann.

http://www.kunstpause.org

„Mein erster Kopfverleih: kurzweilig, mit viel Interaktion und durch das unterschiedlichste Fachwissen der Teilnehmer sehr produktiv. Dazu konnte ich Kontakte mit interessanten Kollegen aus anderen RWE Gesellschaften knüpfen. Die Zeit verging wie im Fluge – man hätte gern noch weitergemacht.“    

Kathrin Dannert, RWE Power AG

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  • Pins, Papier und gute Ideen – es kann losgehen! 
  • Typisch Kopfverleih: Volle Konzentration auf neue, spannende Themen 
  • Jeder neue Gedanke ist wichtig, wird diskutiert und zugeordnet 
  • Eine Fülle von Vorschlägen in kürzester Zeit eröffnet ganz neue Perspektiven 
  • Eine weit gefasste Aufgabe – können die Kopfverleiher die Nuss knacken? 
  • Na bitte, geht doch: Über 50 kreative Vorschläge für den Förderverein Telefonseelsorge 
  • Knackige Wunschliste: Mal sehen, was sich RWE Mitarbeiter einfallen lassen                       
  • Erste Ideen nehmen Gestalt an 
  • Nach zwei Stunden sieht es richtig gut aus für die Kinderwerkstatt der Kunstpause 
  • Auch der VDMO ist hochzufrieden mit vielen konkreten konzeptionellen und pragmatischen Vorschlägen für die Vereinszeitschrift  
  • Die Lösungsansätze sind beeindruckend – jetzt müssen sie sich in der Praxis bewähren